Was ist Mentalfeldtechnik?

Mit dieser Technik können durch Beklopfen von bestimmten Arealen bzw. Akupunktpunkten und Nachsprechen von Sätzen Stressoren sanft entkoppelt werden.

Somit werden Blockaden, die ein glückliches, gesundes Leben verhindern aufgelöst.

Anwendungsgebiete:

  • Schmerzen
  • Ängste (Prüfungen, Zahnarzt, Operationen etc.)
  • Süchte
  • Panikattaken
  • Flugangst

Die Mentalfeld-Technik (MFT) beruht auf der Erkenntnis, dass nicht richtig verarbeitete Informationen (Schockerlebnisse, Traumen...) bleibende Blockaden verursachen können.

Die Anwendung von MFT führt einfach gesagt zu einer Neuorganisation im Körper.

Es werden Schlüsselworte ans Licht gebracht, die belastend eingespeichert waren und anhand der Klopftechnik sanft entkoppelt werden können.

Dadurch  verbessern sich nicht nur die körperlichen und seelischen Beschwerden.

 

Die Mentalfeldtherapie wird vorwiegend bei unangenehmen Gefühlszuständen und Stressbelastungen eingesetzt, die der Klient bewusst kennt und auch benennen kann. Auch Schmerzzustände können mit dieser auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhenden Klopfmethode sehr gut gemildert werden.

 

Mit einem Trauma geht sehr oft ein Mentalfeldabriss einher. Das Mentalfeld hat einen enormen Einfluss auf den physischen Körper. Ein durch ein traumatisches Ereignis teilweise abgerissenes Mentalfeldteil hinterlässt meist energetisches Chaos in dieser Zone des Körpers und ist oft beteiligt an späteren chronischen Schmerzen und/oder psychischen Erkrankungen in den betroffenen Bereichen. Je mehr Traumen ein Mensch erlebt hat, desto schlechter wird der Körper energetisch versorgt. Ebenso leidet das Immunsystem und die Organe.

Durch die 3-Punkt-Aufmerksamkeit:

 

  • mentale Hinwendung (Aussprechen von Sätzen)
  • rhytmisches Beklopfen von bestimmten Akupunktpunkten
  • Lokalisierung des Gefühls im Körper

 

können "Abrissstellen" im Mentalkörper wieder zusammengeführt werden.

 

Die Wirkung der "Klopfmethode" wird oft zu einem zentralen Element einer kinesiologischen Sitzung und

kann mit einem Messinstrument (Heart-Rate-Variability) wissenschaflich nachgewiesen werden.

 

Diese Technik ist auch sehr gut zur Selbsthilfe geeignet.